Dienstag, 31. Dezember 2013

Bands Of The Year 2013: Totgehörts subjektiven Top 15 - Runde 2

Und weiter im Text. Nach den ersten fünf Bands, bekommt ihr heute meine persönlichen Plätze zehn bis sechs auf der Richterskala. Die Auswahl ist wieder rein nach meinem persönlichen Eindruck entstanden und wenn etwas fehlt, was eurer Meinung unbedingt rein muss, könnt ihr dies ja in den Kommentaren anmerken.

Montag, 30. Dezember 2013

Bands Of The Year: Totgehörts subjektive Top 15 des Jahres 2013



In diesem Jahr richtet sich unser Poll nicht nach den Besucherzahlen bei den Artikeln (was daran liegt dass es keine einheitliche Kategorie im Stile der Bands Of The Week mehr gibt). Dieses Mal habt ihr das Vergnügen meine ur-eigene subjektive Meinung präsentiert zu bekommen, die sich einfach danach richtet, was ich dieses Jahr musikalisch spannend, innovativ oder schlichtweg gut gemacht gefunden habe. Viel Spaß mit den subejktiv besten 15 Bands beziehgungsweise Alben des Jahres.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

CD-Review: Leviathan "Beholden To Nothing, Braver Since Then"

Beim Namen LEVIATHAN denke ich sofort an Black Metal mit viel Tiefe und Intensität. Allerdings zeigt bereits das relativ bunte Photoshop-Cover, dass es sich hier um eine andere Band, die lediglich identisch benannt wurde, handelt. "Beholden To Nothing, Braver Since Then" ist tatsächlich kein brutaler Hassbatzen, sondern vielmehr ein progressives Stück Power Metal von Proggern aus Colorado, die bereits seit 1989 unter diesem Banner musizieren (allerdings waren sie relativ inaktiv zwischen dem Ende der 90er und 2010).

Montag, 23. Dezember 2013

Reingehört: Mgla "With Hearts Toward None"


Momentan kommt man in der Black-Metal-Szene an einem Namen nicht vorbei: MGLA. Die polnische Band gehört in den letzten Monaten zu den heißesten Aufsteigern und erhält derzeit extrem viel Aufmerksamkeit. Da ist es nur vernünftig sich ein Album der Kapelle zu schnappen und mal eine Runde rein zu hören.

Samstag, 21. Dezember 2013

CD-Review: The Meatfückers "Porn Again"

 "Blowjob girls ready to use their mouth, suck on it Babe, show me your tongue and tits" - Nein, das ist kein neuer Song der kaputten Typen von GOREMORRHA (die gibts ja nicht mehr), sondern stamnt vom neuen Album "Porn Again" der MEATFÜCKERS.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Tape gehört: Secutor "Thrash Ör Die"


Das Cover ist zwar nicht sonderlich schön, aber musikalisch überzeugen mich SECUTOR auf ganzer Linie. Mit ihrer aktuellen Demo "Thrash Ör Die" auf klassischem Magnetband beweisen die Koblenzer, dass die Stadt der Hellbanger immer noch einen gesunden Nachwuchs hat.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Song Of The Day: Pentagram 'Into The Ground'

Nachdem wir gestern CANDLEMASS vorgestellt haben, kommen wir heute zu den geistigen Vätern von PENTAGRAM und dem Track 'Into The Ground' vom immer noch aktuellen Album "Last Rites".

Dienstag, 17. Dezember 2013

Song Of The Day: Candlemass 'Of Stars And Smoke'


Wenn es eine Band für mich gibt, die immer geht, dann ist es CANDLEMASS. Ihr Sound ist wirklich zeitlos und nicht nur mit das Beste, was der traditionelle Doom Metal zu bieten hat, sondern hat (wenn man dem Buch "Swedish Death Metal" glauben will) auch die ganze schwedische Todesblei-Szene mit beeinflusst.

Samstag, 14. Dezember 2013

CD-Review: Legions Of War "Forced To The Ground"

Das ist doch mal was! Kurz bevor das Jahr sich dem Ende zuneigt, legen uns die Schweden von LEGIONS OF WAR noch mal ein saftiges Black-Thrash-Brett vor, das sich gewaschen hat. "Forced To The Ground" wird Fans von DESASTER und NECROPHOBIC in Verzückung versetzen.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Live-Review: Death In June "Snow Bunker Tour 2013"




2011 in Eisleben habe ich DEATH IN JUNE zum ersten Mal live erleben dürfen, was ziemlich magisch war. Da man nicht so ohne weiteres davon ausgehen durfte Douglas Pearce noch mal auf deutschen Bühnen sehen zu dürfen. Aber in Halle wurde uns gerade diese Möglichkeit erneut gewährt.

Montag, 9. Dezember 2013

Revisited-Review: Nachtmystium "Addicts: The Black Meddle Part II"

Die Tatsache, dass sich die Amerikaner von NACHTMYSTIUM letzten Monat dazu entschlossen haben die Brocken hinzuwerfen, ist eine gute Gelegenheit sich die vorletzte Scheibe ("Addicts: The Black Meddle Part II") der Musiker aus Chicago noch mal zu Gemüte zu führen. Denn es gibt keine Schwarzmetall-Formation, die ich persönlich so gerne höre wie eben diese Ami-Kapelle. Das kommt allerdings bei dem untenstehenden Review von 2010 nicht so ganz rüber, da ich eben dieses Album nicht von Anfang an mochte. Zu sehr hatte ich damals immer noch den direkten Vorgänger "Assassins") im Ohr gehabt (das mir auch heute noch etwas besser gefällt als der der zweite Teil des Black Meddle Doppelschlags). Mit etwas Abstand würde ich "Addicts" deswegen heute eine 8,5 oder 9 geben. Denn Songs wie der Titeltrack oder das grandiose 'Nightfall' sind einfach prägnant, unkonventionell und haben den Test der Zeit erfolgreich bestanden. Dieses Album hat wirklich das Zeug zum Klassiker, auch wenn ich das damals nicht erkannt habe (und dafür haufenweise haarsträubende Referenzen angeführt habe). 

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Reingehört: Mayak "Mayak"

 
Man kann im Grunde jedes Genre miteinander mischen. Ob sich dann gut anhört ist eine andere Frage. Dass man aber eine Melange aus Hardcore, Sludge, (Extreme) Metal, Stoner und Punk kreieren kann, die so gut runtergeht, hätte ich nicht erwartet. Die Westfalen MAYAK haben mich direkt überzeugt.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Revisited-Reviews: Burzum "Belus"

Nach dem wir gestern noch mal auf "Fallen" geschaut haben, macht ein erneuter Blick auf "Belus" nur Sinn. Vor allem da es durch das Review eine Diskussion um die Band gab (ausnahmsweise mal nichts Politisches). Was ist besser BURZUM in den 90ern oder heute? Kann man beide Phasen vergleichen? Und passt das Label BURZUM eigentlich noch? Viele Fragen, die im Grunde, aber irrelevant sind, wenn man "Belus" hört und auch hier bin ich auch noch Jahre nach dem Release immernoch so begeistert wie damals. Erschreckend, dass jemand, der so wunderbare Musik macht, leider so verblendet ist. Dennoch eine verdiente 10 von 10er Wertung!

Montag, 2. Dezember 2013

Revisited-Review: Burzum "Fallen"

Bei diesem alten Review war ich unsicher ob ich es posten soll. Man kann sich nämlich über Varg Vikernes un BURZUM trefflich streiten und ich bin der Letzte, der die Verbrechen und die geistigen Ausfälle des Norwegers in Schutz nehmen wird.

Donnerstag, 28. November 2013

CD-Review: Sol Negro "Dawn Of A New Sun"

Hinter den Black-Doomern SOL NEGRO steckt eine bewegte Geschichte. Die Musiker haben sich ursprünglich in den Neunzigern in Mexiko formiert und sind später nach einer Migration in die USA, Besetzungs- und Namenswechsel zu dem geworden was man seit etwa 1998 als SOL NEGRO kennt. Nach fünf Jahren Pause kommt mit "DawnOf A New Sun" auch die dritte Langrille auf den Markt und geht unbeirrt eigene Wege.

Mittwoch, 27. November 2013

Free For All: Monster "Demo 2013"

Lange ist es her, dass diese Kategorie mit Inhalt befüllt wurde, aber jetzt wurde ich sogar ausnahmsweise von einer Band selbst gebeten hier aufgenommen zu werden (sonst will jeder nur ein einfaches CD-Review haben). Normalerweise ist Totgehört ja kein Wunschkonzert, wo ich kostenlose Promotion für jede x-beliebige Band mache. Aber im Falle von MONSTER aus dem Land der Ostfriesen stimmt die musikalische Qualität und damit stelle ich ihre Demo euch an dieser Stelle mit besonders großem Vergnügen vor.

Montag, 25. November 2013

CD-Review: Blood Mortized "The Demon, The Angel, The Disease"

Die Swe-Death-Veteranen von BLOOD MORTIZED sind wieder da und beehren uns mit einem neuen Album. "The Demon, The Angel, The Disease" ist bereits das dritte Album der skandinavischen Todeswalze und wie auch bei den letzten Alben haben sie auch diesmal ein neues Label für die Veröffentlichung gesucht.

Donnerstag, 21. November 2013

Revisited-Review: Various Artists "Whom The Moon a Nightsongs Sings"


 In knapp zwei Wochen kommen DEATH IN JUNE, OF THE WAND AND THE MOON und Co mal wieder in die Bundesrepublik und werden endlich wieder deutsche Bühnen mit neofölkischer Beschallung erfüllen. Bis dahin muss Konserven Musik herhalten. Als Tipp um die Zeit zu verkürzen, hab ich mal im Archiv gekramt und was Interessantes gefunden, dass sowohl Neofolker als auch Avantgarde-Liebhaber und Post-Rocker in Verzückung versetzen wird. Eine Kompilation aus dem Jahre 2010 empfohlen von Kollegin Amalia: "Whom The Moon a Nightsongs Sings".

Mittwoch, 20. November 2013

CD-Review: Nuclear Omnicide "Bringers Of Disease"

Wir hatten lange keinen Thrash Metal mehr bei Totgehört gehabt. Deswegen gibt es heute mit NUCLEAR OMNICIDE einen besonders leckeren Vertreter des Genres. Ihre neue EP "Bringers Of Death" macht seinem Namen nämlich alle Ehre und vermischt den Sound des traditionellen Thrashs mit Proto-Death-Metal á la SLAUGHTER oder (ganz alten) SEPULTURA.

Dienstag, 19. November 2013

CD-Review: Derogatory "Above All Else"

DEROGATORY spielen Death Metal, sind bei FDA Rekotz unter Vertrag und bringen am 6. Dezember ihr Debüt "Above All Else" auf den Markt. Soweit stimmt alles mit SLAUGHTERDAY überein, allerdings gibt es darüber hinaus nicht viel was die beiden Todesblei-Newcomer verbindet.

Sonntag, 17. November 2013

CD-Review Slaughterday "Nightmare Vortex"

Hat man es als Newcomer leichter, wenn die eigene Musikrichtung gerade einen  zweiten Frühling erlebt? Die Antwort lautet ja und nein. Einerseits bekommt man vermehrt  Aufmerksamkeit von der Szene, von Labels und Konzertveranstaltern, aber zum anderen wird das  musikalische Umfeld zu einem Haifischbecken und schnell sieht man sich Übersättigung beziehungsweise dem Vorwurf einer  Anbiederung an einen Trend ausgesetzt. Da hilft nur sich durch individuelle Stärken und ein  markantes Profil von den 0815-Vertretern abzugrenzen, so wie es die todesmetallischen Niedersachen SLAUGHTERDAY  auf ihrem Debüt-Longplayer "Nightmare Vortex" tun.

Donnerstag, 14. November 2013

Reingehört: Ragestorm "The Thin Line Between Hope And Ruin"

Es ist immer so eine Sache mit "Death Thrash". Gerade die moderne Variante dieses Subgenres ist gerne mal ein Deckmantel für Metalcore, Melodeath oder auch andere moderne Metalspielarten. Natürlich gibt es auch starke Vertreter wie MASTER oder DEVASTATION, die beiden Stilen glaubwürdig und unverfälscht gerecht werden. Aber der Großteil der Bands versteht es nicht, eine angemessene Produktion auf die Beine zu stellen und klingt dabei noch ziemlich generisch und steril. Die Italiener von RAGESTORM hingegen hängen mit ihrem Debüt-Album "The Thin Line Between Hope And Ruin" irgendwo dazwischen. 

Dienstag, 12. November 2013

Song Of The Day: Reckless Manslaughter 'Rotten Memories'

Wenn klassischer Death Metal in Deutschland ein zu Hause hat, dann bei den Musikfreunden von NRW Death Metal, die jährlich mit dem NRW Death Fest nicht nur ein herrliches Underground auf die Beine stellen, sondern auch eine echt sympathische Truppe sind. Aus ihren Reihen stammt auch eine knackige Old-School-Death-Kapelle namens RECKLESS MANSLAUGHTER, die uns schon seit geraumer Zeit mit fulminantem Todesblei abliefern.

Montag, 11. November 2013

CD-Review: Mord A'Stigmata "Ansia"

 
Kosmisch, doomig, psychedelisch, progressiv oder auch düster. Es gibt viele Adjektive mit denen man den Sound von MORD A'STIGMATA beschreiben kann, aber diese Band ist vor allem auf der aktuellen Scheibe "Ansia" mehr als die Summe dieser Attribute.

Sonntag, 10. November 2013

CD-Review: Harm "Cadaver Christi"

FDA Rekotz startet eine Herbstoffensive und serviert uns nach der großartigen neuen Scheibe von MASTER mit "Cadaver Christi" von HARM die nächste  Portion Death Metal der alten Schule.

Mittwoch, 6. November 2013

CD-Review: Kult "Unleashed From Dismal Light"

Manche Bands sind KULT, andere heißen auch so. Die vorliegende Kapelle erfüllt letztere Voraussetzung. Das italienisch-schweizerische Gemeinschaftsprojekt prügelt sich seit etwa zehn Jahren durch die Szene und kann bereits auf ein Album zurückblicken. Nun erscheint mit "Unleashed From Dismal Light" Langrille Nummer zwei und weist ebenfalls den rotzigen Charme alter Schwarzmetall-Tage auf.

Dienstag, 5. November 2013

Live-Review: Path Of Death II

Zum zweiten Mal wandelt man in Mainz auf den Pfaden des Todes und die Hell-Is-Open-Crew hat diesmal ein stattliches Paket geschnürt. Mit DECEMBER FLOWER, BODYFARM, ERASERHEAD und den alt eingesessenen PURGATORY bietet man einige Highlights auf, die fast vergessen lassen, dass der eigentliche Headliner POST MORTEM leider krankheitsbedingt absagen musste.

Montag, 4. November 2013

Interview: Sebastian Schilling von Discreation

Death Metal gibt es nicht nur in Florida, Schweden oder Holland, sondern auch in Hessen knüppelt schon seit Jahren der Sensenmann wild auf seiner Bassdrum herum. Neben alt-gedienten Recken wie DISBELIEF oder heißen Newcomern wie WOUND gibt es auch in der Nähe von Hanau seit 2001 eine starke Todesblei-Truppe. DISCREATION besticht vor allem durch Eigenständigkeit und durchpflügt mit einem neuen Album, das die Band erfolgreich neu erfindet ohne liebgewonnene Trademarks über Board zu werfen, die Szene. Grund genug um Gitarrist Sebastian zum Gespräch zu bitten.

Freitag, 1. November 2013

Song Of The Day: King Diamond 'Halloween'

Also das war nun wirklich nicht schwer zu erraten, oder? Der dritte Track in unserer Halloween-Trilogie heißt selbstverständlich auch 'Halloween' und stammt sogar wie auch schon bei den MISFITS von einer Band, die man tatsächlich auch optisch mit dem heidnischen Horror-Treiben in Verbindung setzen würde. Natürlich reden wir dabei von KING DIAMOND.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Song Of The Day: Misfits 'Halloween'


Die Kreativität hört einfach nicht auf! Nachdem wir gestern 'Halloween' von HELLOWEEN hatten, kommt  heute 'Halloween' von den MISFITS. Das ist zwar jetzt mehr Punk als Metal. Aber die Horror-Rocker sind  beziehungsweise waren (anders als andere Gruppen) weniger die typischen Sid-Vicious-Assis vom Hauptbahnhof,  sondern vielmehr die billigen Gummi-Skelette aus der lokalen Geisterbahn.

Montag, 28. Oktober 2013

Song Of The Day: Helloween 'Halloween'

Donnerstag ist Halloween! Deswegen starten wir spontan eine kleine Themenwoche zum höchsten Feiertag aller Horrorfans und Kostümbildner. Eigentlich passen zu so einem Tag ja am besten ein paar tüchtige Splatterfilme aber leider sind wir weder ein Film-Magazin noch habe ich die nötige Ahnung um eines aufzumachen. Also, gibt es hier die nächsten Tage jeweils einen Song der besonders gut zum Abend vor Allerheiligen passt (ist lustig, weil daher ja der Name "Halloween" kommt, "All Hallow's Eve" und so... ach, das wusstet ihr schon? Okay, sorry). Ohne weitere Umschweife zum ersten Song und zur ersten Band. Und wer bietet sich da besser an als HELLOWEEN selbst?

Donnerstag, 24. Oktober 2013

CD-Review: Testament "Dark Roots Of Earth"

Warum habe ich bisher eigentlich noch kein Review zu TESTAMENT hier gepostet? Immerhin ist ihr letzter  Longplayer "Dark Roots OfEarth" ein echter Megahit geworden und war unbestritten mein Thrash-Album des  Jahres 2012! Unerklärlich, dass ich da meinen Senf noch nicht hinzugegeben habe. Deswegen ist es nur  logisch, dass an dieser Stelle nachzuholen.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Event-Tipp: Lebenswinter und Pronther im Second Home / Ennerich

Alle Jahre wieder treten die Deutsch-Metaller PRONTHER im Ennericher Second Home auf und scheinen ein lebenslanges Abo auf die dörfische Metal-Kneipe zu haben. Soweit so normal. Aber als Vorband wird dieses Jahr ein besonders harter Act zu sehen sein! Die Westerwälder LEBENSWINTER werden mit ihrem rauen und traditionellen Schwarzmetall die Wirtschaft im Limburger Kreis ordentlich erschüttern.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Reingehört: Obscure Infinity / Humilaition "Deadly Collision / Joyless Flesh"

 
Wie versprochen gibt es nun das vollständige Review zur Split von OBSCURE INFINITY und HUMILIATION. Da wir uns bereits näher mit dem Beitrag der Westerwälder beschäftigt haben, geht es in diesem Review verstärkt um die Seite der Asiaten.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Revisited-Reviews: Nocturnal Depression "Four Seasons To A Depression"

Heute mal ein altes Review von Kollege Sunny. Die 2006er Demo von NOCTURNAL DEPRESSION war eines der ersten Reviews von unserem Tape-Experten. Stilistisch ist es schon sehr ausgereift aber auch sehr pathetisch. In jedem Fall ist es aber lesenswert (wenn auch die Zeichenzahl locker für zwei Reviews gereicht hätte)!

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Revisited-Reviews: Obscure Infinity / Profanal - "United In Death"

Weil ich im Moment leider zu wenig Zeit für neues Material habe, gibt es mal wieder ein älteres Review aus dem Archiv. Allerdings passt dieses sehr gut zum letzten Song Of The Day. Denn es handelt sich um die erste Split-Single der Westerwälder OBSCURE INFINITY, die sie mit den Südländern PROFANAL aufgenommen haben. Dieses Teil verdient allein schon wegen 'Sign of The Nightsky' Beachtung. Denn in meinen Augen ist das der beste Song im Katalog der Rheinland-Pfälzer. Geile Melodie, geiles Drumming und ein unsterbliches Solo, aber lest im Weiteren selbst. Die Vinyl erschien übrigens 2011 bei
Dark Descent Records.

Samstag, 12. Oktober 2013

Song Of The Day: Obscure Infinity 'Joyless Flesh'

Yeah! Endlich wieder neues Material aus dem Hause OBSCURE INFINITY! Es ist ja kein Geheimnis, dass wir bei Totgehört schon immer große Fans der Westerwälder gewesen sind und es natürlich auch immer noch sind. Aber das ist ja auch nicht unbegründet, Qualität setzt sich eben durch.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Reingehört: W.A.S.P. "Live... In The Raw"

Beim Stöbern bei meinem Lieblings Second-Händler, bin ich vor ein paar  Tagen auf eine echt feine CD gestoßen, die ich an dieser Stelle  unbedingt mal featuren muss (außerdem passt es wunderbar zum Thema, da  wir bereits gestern auch schon eine Live-CD vorgestellt haben). Es handelt sich bei dem Fundstück  um "Live... In The Raw" von W.A.S.P. aus dem Jahre 1987.

Revisited-Reviews: Kreator "Live At Rock Hard Festival"

Dieses Review musste unbedingt noch mal besucht werden. Denn die Kritik, die hier geäußert wurde. Konnte bereits seit geraumer Zeit mit einer neuen CD ausgebügelt werden. Gemeint ist natürlich...

Sonntag, 6. Oktober 2013

CD-Review: Ctulu "Seelenspiegelsplitter"

Aus Delmenhorst kommt nicht nur Pop-Walküre Sarah Connor, sondern auch die  Schwarzmetall-Recken CTULU, die mit ihrem inzwischen dritten Album  "Seelenspiegelsplitter" die deutsche Szene aufmischen wollen.

Samstag, 5. Oktober 2013

Trash-Review: Unzucht "Rosenkreuzer"

Braucht die Welt noch eine weitere Band der Marke EISBRECHER, MEGAHERZ  oder OOMPH!? Wenn man UNZUCHT fragt, scheinbar ja! Denn die  industriellen NDHler hauen mit bereits "Rosenkreuzer" ihren zweiten  Longplayer raus, der 13 Songs mit deutschen Texten, stampfenden Beats  und einem elektronischen Unterbau zu bieten hat.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

CD-Review: Discreation "The Silence Of The Gods"

Dass der Old-School-Death momentan sehr stark im Focus der Extreme- Metal-Szene steht scheint sich auch bis nach Rodenbach herumgesprochen zu  haben. Denn das Coverartwork zum neuen Longplayer "The Silence Of The  Gods" der Hessen DISCREATION hat niemand anderes als Juanjo Castellano  geschaffen, der sich auch schon kreativ bei unter anderen REVEL IN  FLESH, BODYFARM  und AVULSED ausgetobt hat.

Montag, 30. September 2013

Free For All: Herida Profunda "s/t LP 2013"

Nachdem es zuletzt etwas verstärkt um Chile ging, wenden wir uns heute mal wieder mehr unseren Breiten zu und gehen zu unseren östlichen Nachbarn. Das Stichwort des Tages lautet dabei "Polen"! Dort leben die Crust-Grinder HERIDA PROFUNDA und die knüppeln sich auf ihrer selbst-betitelten EP innerhalb von knapp 22 Minuten die Seele aus dem Leib

Samstag, 28. September 2013

CD-Review: Raper "Rehersal 2012"

Das Totgehört scheinbar weltweit Beachtung findet, merkt man ab und zu an gewissen Emails, die einen erreichen. So wurde Chris, der Gitarrist der chilenischen Band HELLFIRE, auf das Review zur 93er Demo aufmerksam und kontaktierte mich mit der Bitte auch mal in seine aktuelle Band reinzuhören, bei der Chris am Mikro steht und den Bass bedient. Diese hört auf den klangvollen Namen RAPER und spielt ähnlich wie HELLFIRE eine heftige Mischung aus Death und Thrash Metal.

Freitag, 27. September 2013

Song(s) Of The Day: Death In June Tributes



Heute mal wieder ein Beitrag aus der Kategorie Song Of The Day oder besser gesagt Songs Of The Day. Denn nachdem wir zuletzt DEATH IN JUNE im Review hatten. Bleiben wir heute bei der britischen Band und stellen gleich drei Gruppen vor, die sich daran versucht haben Di6-Songs zu covern. Wer immer noch nicht genau weiß wer DEATH IN JUNE eigentlich ist, sollte sich vorher noch einmal den letzten Beitrag zum Thema durchlesen. 





Mittwoch, 25. September 2013

Revisited-Review: Death In June "Peaceful Snow"

Mit dem Review aus dem Archiv begebe ich mich sicherlich nicht in den friedlichen Schnee (obwohl der Albumtitel dies vermuten lässt), sondern bewege mich vielmehr auf dünnem Eis. Aber noch mal eines vorne weg: DEATH IN JUNE sind für mich keine rechte Band. Punkt! Wieso? Ganz einfach. Es gibt für mich keine eindeutigen Beweise dafür und alle Songtexte von Bandleader Douglas Pearce kann man nur mit Mutwillen und Vorsatz falsch verstehen. Auch Interviews mit dem Musiker oder anderweite Statements legen nur schwer den Schluß nahe dass es sich bei dem Briten um einen überzeugten Nazi, Rassisten oder Nationalisten à la Varg Vikernes handelt. Deswegen habe ich auch kein Problem damit seine Releases hier zu thematisieren. Das hatte ich auch schon vor drei Jahren nicht als ich das damals neue Album "Peaceful Snow"-Album rezensiert hatte. Eine tolle Platte bei der mir allerdings immer etwas gefehlt hat und zwar konkret die Gitarre (alle Songs wurden auf Piano aufgenommen). Diesen Makel konnte aber der Vorzeige-Neofolker mit seinen "The Snow Bunker Tapes" ausgleichen, die das Niveau des Materials noch mal entscheidend verbessern (sorry, aber Di6 ohne Gitarre geht für mich nicht) . Allein wegen dieser Instrumentalisierung würde diesem Release einen Punkt mehr geben als dem originalen Studioalbum, dessen 2010er Review im Folgenden zu lesen ist. 

Dienstag, 24. September 2013

Revisited-Reviews: Dokken "Long Way Home"

Das heutige, wieder besuchte Review brannte mir schon länger unter den Fingern. Denn DOKKEN gehören auch jetzt noch definitiv zu meinen liebsten Bands aus dem weiten Bereich des Hardrocks, Hair Metal oder wie man es auch nennen will. Allerdings würde ich heute nicht mehr so euphorisch das 2001er Album "Long Way Home" abfeiern wie noch vor drei Jahren. Klar, es ist immer noch ein starkes Teil, aber umso intensiver ich mir die 80er Werke der Amis anhöre, muss ich gestehen, dass es nicht ganz mithalten kann. Trotzdem würde ich auch heute noch jedem empfehlen sich diese Scheibe zu zulegen, wenn auf 80s Metal, Hardrock oder einfach gut gemachten Heavy Metal steht.

Montag, 23. September 2013

Revisited-Review: Hellfire "Rehersal 1993"

Nach CANCERBERO und CORPSE GRINDER kommt nun die Band aus dem frühen chilenischen Death-Metal-Underground. HELLFIRE sind ebenfalls Garagen Extreme Metal für kaputte Ohren, den man nicht weiter kommentieren muss. Das Review mag sich zwar etwas negativ lesen (auch wenn es nicht so gemeint ist), allerdings sind eine schlechte Produktion und primitive Lieder hier Qualitätsmerkmale. Die Band stammt wie auch die anderen beiden Truppen aus einer Zeit als MCs noch an Brieffreunde geschickt wurden, Promos mit dem Kassettendeck aufgenommen wurden und die Band selbst die Covers ihrer Demos zeichnete. Ich selbst war zwar damals nicht dabei, aber trotzdem können solche zeitgeschichtlichen Dokumente ein stückweit den Aufbruchsgeist der damaligen Zeit widerspiegeln. Es mag eine romantische Verklärung sein, aber es wäre schön, wenn ein bisschen von dieser geradezu kindlichen Begeisterung in unsere heutige Szene Einzug halten würde. Aber man wird ja noch mal träumen dürfen.   

Donnerstag, 19. September 2013

CD-Review: Bodybag "Disobedience"

Passend zum Nocte Mortis Fest an diesem Samstag. Haben die Gießener BODYBAG, die ebenfalls dort auftreten werden, eine neue Platte am Start. Die zweite Full-Length "Disobedience " der Mittelhessen umfasst zehn Tracks und überrascht vor allem durch seine Vielschichtigkeit. Denn es ist in keinem Fall reiner Death Metal. In den zehn Liedern finden sich viele verschieden Facetten wieder

Mittwoch, 18. September 2013

Revisited-Review: Corpse Grinder "Distracted Or Evil"

Nachdem wir gestern mit CANCERBERO bereits eine chilenische Old-School-Death-Band hatten bleiben wir noch einen Moment beim Thema und kommen zu einer ähnlichen Gruppe aus Südamerika. CORPSE GRINDER sind sogar noch rumepeliger und kratziger und sind geradezu der Archetyp der Garagenband. Und auch hier gibt es nichts mehr hinzuzufügen dieses Review spricht auch für sich selbst und hat auch noch heute seine Gültigkeit.